„Um die jährliche Mahd der Meliorationsgräben einzusparen und als Krautungshilfe in Flüssen und Seen, führte die DDR in den 1970er Jahren die aus Asien stammenden Gras-, Silber- und Marmorkarpfen ein. Gleichzeitig war es Ziel, das riesige Heer der sowjetischen Soldaten satt zu bekommen. Diese Karpfen sind schnellwüchsig“, weiß Uwe Kretschmar zu berichten...

Bis 1989 nicht nur besetzt, sondern auch intensiv befischt, seien die Karpfen an die sowjetischen Kasernen geliefert worden...

Über 1,20 Meter lang und 25 Kilo Gewicht würden Bandmaß und Waage schon mal anzeigen, wenn Hobbyfischer sie doch an die Angel bekommen....
https://www.nordkurier.de/pasewalk/r...340109907.html


Für Karpfenangler bestimmt ein netter Fang. Für alle anderen ist der Artikel kurzweilig und gut gemacht.