Die Schreckensmeldungen reißen nicht ab. "Monster-Wels frisst kleinen Hund" hieß es kürzlich aus Sachsen-Anhalt. "Zweieinhalb-Meter-Wels frisst sogar Schwäne", berichtete die "Welt" aus München. Und in Niederösterreich soll ein Riesenwels gar ein 14-jähriges Mädchen gepackt und unter Wasser gezogen haben. Kann das auch bei uns in der Weser passieren?

"Ja, ja, so läuft das", sagt dazu Rolf Libertin, Vizepräsident des Landesfischereiverbands Bremen, mit ernster Stimme. Unter Bremens Anglern kursierten ganz ähnliche Geschichten: "Wir verbreiten sie sogar selbst, wenn uns die Hundehalter mit ihren Kleffern am Ufer nerven."

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