Bei einer Sichtung am 1.8.2019 sind einige Neuerungen festzustellen, leider aber auch Zusammenhänge, die mir nicht klar sind.

Am Mühlenabfluss ist die Situation so, dass das "Entenflott" alles Licht aus dem Gewässer ausschließt, da es extrem dicht ist.



Die dichte Pflanzenschicht hat auch Gutes; darunter kann es nämlich nur mehr schwer wachsen. Und so finden sich optisch freie Flächen im Mühlenteich, die scheinen im Abflussstrom zu liegen.



Allerdings sind dort, wo das "Entenflott" weg getrieben wird (leichte Strömung reicht), andere Pflanzen gewachsen, die sonst scheinbar vom "Entenflott" unterdrückt werden. Die Wasserpest ist jedenfalls aktiv.



Kleinfische gibt es jedenfalls, wie dieser krumbuckelige Freund deutlich zeigt.



Bei einem Blick in den Krähenteich bleibt der Mund dann doch vor erstaunen offen stehen. Da ist ja so gut wie nichts mehr an Kraut, Pest und so.



Ein Gewässer ist frei, da strömungsmäßig dahinter liegende geht in Pflanzen ziemlich unter - wie kann das sein?


Und wie kann es sein, dass der Wochenspiegel heute ganz andere Bilder im Zusammenhang mit einem Badeverbot zeigt?

http://www.wochenspiegel-online.de/i...-kraehenteich/