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Thema: Bessert es sich an Krähen- und Mühlenteich?

  1. #1

    Bessert es sich an Krähen- und Mühlenteich?

    Bei einer Sichtung am 1.8.2019 sind einige Neuerungen festzustellen, leider aber auch Zusammenhänge, die mir nicht klar sind.

    Am Mühlenabfluss ist die Situation so, dass das "Entenflott" alles Licht aus dem Gewässer ausschließt, da es extrem dicht ist.



    Die dichte Pflanzenschicht hat auch Gutes; darunter kann es nämlich nur mehr schwer wachsen. Und so finden sich optisch freie Flächen im Mühlenteich, die scheinen im Abflussstrom zu liegen.



    Allerdings sind dort, wo das "Entenflott" weg getrieben wird (leichte Strömung reicht), andere Pflanzen gewachsen, die sonst scheinbar vom "Entenflott" unterdrückt werden. Die Wasserpest ist jedenfalls aktiv.



    Kleinfische gibt es jedenfalls, wie dieser krumbuckelige Freund deutlich zeigt.



    Bei einem Blick in den Krähenteich bleibt der Mund dann doch vor erstaunen offen stehen. Da ist ja so gut wie nichts mehr an Kraut, Pest und so.



    Ein Gewässer ist frei, da strömungsmäßig dahinter liegende geht in Pflanzen ziemlich unter - wie kann das sein?


    Und wie kann es sein, dass der Wochenspiegel heute ganz andere Bilder im Zusammenhang mit einem Badeverbot zeigt?

    http://www.wochenspiegel-online.de/i...-kraehenteich/
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  2. #2

    Gutes vom Mühlenteich, aber Sorgen bleiben

    Der Mühlenteich sah im Sommer ja durchgängig grün aus, so sehr war er zugewachsen. Jetzt im Herbst möchte man dann schon manches Mal ins Wasser schauen, um zu sehen, ob da noch Fisch vorhanden ist. Er kann das...



    Der "Trockenpfahl" macht Hoffnung, dass dort, wo "die Schwatten" räubern, auch noch Fisch sein muss.



    Ein paar Meter dann dieses Bild: Plattform wegen Überfüllung geschlossen. Für mich ist die Menge Fischjäger ein klares Zeichen, dass Mühlenteich-Fische durch den Sommer gekommen sind.



    Der Blick ins Wasser zeigt: Alles ganz klar, keine Schwebstoffe, dafür einige wenige Seerosen, die nach dem Absterben der Wasserpest und der Wasserlinsen überlebt haben.



    Eine zusätzliche Belastung stellen die Laubmengen dar, ein Teil treibt oberflächlich Richtung Wehr und wird dort abgefangen...,



    aber ganz viel Laub fällt auf den Boden und belastet das Gewässer. Hoffentlich wird das nicht irgendwann zu viel an Moderstoffen.



    Ansonsten: Tolle Farben, schönes Panorama, einfach ein Kleinod mitten in der Stadt
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

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