Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 12 von 14

Thema: Fangstopp für Hering droht

  1. #1

    Fangstopp für Hering droht

    Das schlägt dann vermutlich auch auf die Angler durch

    https://www.svz.de/regionales/meckle...d19999592.html
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  2. #2

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Wenn dann vor allem mal die großen Trawler mit in die Verantwortung gezogen werden dann wäre ich gerne bereit auch mal ein Jahr mit Hering auszusetzen.

  3. #3

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Ich finde es wichtig, wenn die Änderung der Wasserqualität mal geprüft wird, offenbar ja heftig im Greifswalder Bodden durch die Landwirtschaft und ihren Dünger, der ins Wasser gespült wird.

    Die Angler werden aber eher als eine Art Kollateralschaden mit reguliert. Dann hat der 'kleine Mann' eben Pech gehabt.
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  4. #4

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Zitat Zitat von Andreas Beitrag anzeigen
    Ich finde es wichtig, wenn die Änderung der Wasserqualität mal geprüft wird, offenbar ja heftig im Greifswalder Bodden durch die Landwirtschaft und ihren Dünger, der ins Wasser gespült wird.

    Die Angler werden aber eher als eine Art Kollateralschaden mit reguliert. Dann hat der 'kleine Mann' eben Pech gehabt.
    An der Ursache wird erst was geändert bzw. Nach ihr gesucht wenn es teuer wird...
    Leider!

  5. #5

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Das Fangverbot für Hering 2019 scheint näher zu kommen

    http://www.ln-online.de/Nachrichten/...det-Existenzen
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  6. #6

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  7. #7

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Der Rat beschloss, die Fangmöglichkeiten wie folgt zu erhöhen: Scholle (+43%), Sprotte (+3%), Dorsch in der westlichen Ostsee (+70%) und Hering im Rigaischen Meerbusen (+7%). Der Rat beschloss ferner die unveränderte Beibehaltung der TACs für Lachs im Hauptbecken (roll-over) und die Verringerung der künftigen Mengen von Hering der mittleren Ostsee (-26%), Hering im Bottnischen Meerbusen (-7%), Hering in der westlichen Ostsee (-48%), Dorsch in der östlichen Ostsee (-15%) und Lachs im Finnischen Meerbusen (-3%).

    https://www.consilium.europa.eu/de/p...ished-in-2019/


    Seit Oktober ist nichts zu hören, das sehe ich nicht als gutes Zeichen. Immerhin sollen 48 Prozent weniger Hering gefangen werden, also nur noch halb so viele.

    Geht das an den Anglern wirklich vorbei??
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  8. #8

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Zu wenig Fisch, Warnemünde sagt das Heringsfest ab:

    http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklen...nende-abgesagt
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  9. #9

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) empfahl am Mittwoch für 2020 unter anderem ein Fangstopp für den östlichen Dorsch und den westlichen Hering. Die Empfehlungen sind zwar nicht bindend - sie dienen aber als wissenschaftliche Grundlage für die Fangquoten, die der EU-Ministerrat im Oktober festlegt.
    https://www.ln-online.de/Nachrichten...tlichen-Dorsch


    Westlicher Hering sind wir hier!


    Zahlenmaterial ist in diesem Beitrag unten verlinkt:

    https://www.welt.de/regionales/hambu...en-Dorsch.html


    Werden die Binnengewässer den Verboten hinzu gefügt?

    Den Landesverband sehe ich für den NOK in der Pflicht.

    Und die öffentlichen Eigentümer eigentlich auch, also Trave und Häfen etc.

    DAS BEDEUTET EINE NULLNUMMER!

    Tun wir etwas? Oder lieber nix?
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  10. #10

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Ich bin bei solchen Zeitungsbeiträgen immer hin und her gerissen. Einerseits möchte man als Angler auch seinen Beitrag zur Bestandssicherung leisten, auf der anderen Seite habe ich Angst, mir irgendwann ein anderes Hobby suchen zu müssen, weil das Angeln vielleicht irgendwann gänzlich verboten wird, wenn jedes Mal nachgibt. Und dann ist da ja noch die wirtschaftliche Situation von Fischern, Angelläden, Tourismus usw.

    Ich weiß nicht..
    Viele Grüße aus Ostholstein

    Manfred

    “Ist es beim Angeln wieder mau, ist der Angler auch bald blau !”


  11. #11

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Ich fürchte, dass der westliche Dorsch dringend Hering als Futter benötigt, so dass wir Angler zähneknirschend unseren Beitrag leisten müssen.

    Seit mehr als einem Jahr ist es abzusehen. Und irgendwann ist es dann eben so weit.

    Mir tun die anderen Fischarten leid. Gehen dann alle Angler auf Mefo statt Hering?
    Wer nur eine kleine Pfanne hat, braucht keine großen Fische zu fangen!
    Petri wünscht Andreas

  12. #12

    AW: Fangstopp für Hering droht

    Zitat Zitat von Andreas Beitrag anzeigen
    Ich fürchte, dass der westliche Dorsch dringend Hering als Futter benötigt, so dass wir Angler zähneknirschend unseren Beitrag leisten müssen.

    Seit mehr als einem Jahr ist es abzusehen. Und irgendwann ist es dann eben so weit.

    Mir tun die anderen Fischarten leid. Gehen dann alle Angler auf Mefo statt Hering?
    Hat vielleicht auch mal jemand in Erwägung gezogen, dass die angeblich nicht existenten Dorschjahrgänge 2015/16, die man ja hervorragend geschont hat, nun einfach auch mehr fressen und daher das Futter knapp wird?
    Ich neige ja eher dazu, das zu glauben, was ich sehe und erlebe.
    Tatsache ist, dass ich noch nie soviele Dorsche wie im letzten und aktuellem Jahr direkt im Hafen von Neustadt gesehen habe. Hinzu kommt der Seelachs, der auch recht stark vertreten ist.
    Schon letztes Jahr viel mir auf, dass das Kleingetier an den Kaimauern deutlich weniger wurde. Dazu habe ich das erste mal letztes Jahr beobachten können, dass der Dorsch den Ostseebarsch gezielt nachstellte. Diesen würde ich nicht als übliche Zielbeute des Dorsches betrachten.
    Werden hier vielleicht Ursache und Wirkung verwechselt? Ich würde vermuten, dass sich der Dorschbestand durch die Nahrungsverknappung auch wieder reguliert. Natürlich nur, wenn Mensch der Natur auch eine Chance gibt.
    Im Internet fallen alle Hemmungen!

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •